FMK Präsident Volker Libovsky: „Stabilität für Österreich geht vor Marktanteile!“

Obwohl sich von einem auf den anderen Tag sowohl Auslastung als auch Lastverteilung der Mobilfunknetze signifikant geändert haben, arbeiten sie auch unter den neuen Bedingungen, als Teil der kritischen Infrastruktur einwandfrei.

 

Da sich das Nutzungsverhalten der Mobilfunkteilnehmer in Woche 2 nicht nennenswert zur Vorwoche verändert hat (rund 80% Plus bei Telefonie und rund 30% Plus beim Datenvolumen in den Mobilfunknetzen) kann man heute davon ausgehen, dass die Netze auch in den folgenden Wochen stabil bleiben.

 

Keine Selbstverständlichkeit, Investeitionen in der Vergangenheit machen sich bezahlt

 

„Genauso wie in anderen Branchen und Bereichen, die derzeit besonders gefordert sind, ist das aber keine Selbstverständlichkeit“, so Volker Libovsky, Präsident des FMK im Jahr 2020. „Die Mobilfunknetzbetreiber haben in den letzten Jahren mehrere Milliarden investiert, obwohl die Tarifgestaltung gerade hier aufgrund des kleinen, umkämpften Marktes besonders kundenfreundlich ist.“

 

In den Wochen der Corona-Krise, so Libovsky weiter, ginge es den österreichischen Mobilfunknetzbetreibern darum, als kritische Infrastruktur das Funktionieren Österreichs sicherzustellen.

 

Kritische Infrastruktur für andere Infrastrukturen

 

Das sei für sensible Bereiche wie etwa Energie, Nahversorgung, Wasser, Müllentsorgung und das Gesundheitssystem genauso wichtig wie für jeden und jede Einzelne, die auf verantwortungsvolle Weise ihre Kontakte ausschließlich über die Sozialen Medien und das Telefon pflegen.

 

Großartiger Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

„Ich möchte daher in meiner Funktion als FMK-Präsident und CTIO von Magenta Telekom und auch im Namen meiner Präsidiums-Kollegen im FMK, Marcus Grausam, CEO von A1 Telekom Austria und Matthias Baldermann, CTO von Hutchison Drei Austria den großartigen Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter extrem herausfordernden Bedingungen herausstreichen und mich dafür bedanken!“

 

 

 

Rückfragehinweis:

Gregor Wagner

Pressesprecher
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