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2011
„Eine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk konnte bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden! Es ist daher auch weiterhin davon auszugehen, dass Mobilfunk – bei Einhaltung der Grenzwerte – keine Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellt.“ (siehe Seite 1) http://www.wbf.or.at/uploads/media/2011_Expertenkonsens.pdf
Page 18 (Conclusions):
Such evidence as it provides, combined with the results of biological and animal studies, other epidemiological studies, and brain tumour incidence trends, suggest that within the first 10-15 years after first mobile phone use there is unlikely to be a material increase in risk of adult brain tumours resulting from mobile phone use.
Page 19 (Conclusions):
At present there are no data on risk of childhood tumours. The possibility of a small or a longer term effect thus cannot be ruled out. Nevertheless, while one cannot be certain, the trend in the accumulating evidence is increasingly against the hypothesis http://www.icnirp.de/documents/SCIreview2011.pdf
Available data do not indicate that exposure to radiofrequency electromagnetic fields affect brain development or health in children. However, such effects cannot be ruled out. The number of studies remains limited, and is focused almost exclusively on children aged 10 years and older. In order to make better substantiated claims, more research is needed, particularly in young children. Further research into long-term effects is also desirable.
http://www.gezondheidsraad.nl/sites/default/files/201120E.pdf
„Experimentelle in vivo- und in vitro-Untersuchungen zeigen, dass elektromagnetische Felder (EMF) des Mobilfunks unterhalb der von ICNIRP- und der EU empfohlenen Grenzwerte weder genotoxisch oder mutagen wirken noch programmierten (Apoptose) oder sonstigen Zelltod induzieren.“
„Aktuelle Erkenntnisse aus klinischen und epidemiologischen Studien weisen nicht auf einen Kausal-zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Mobilfunkfeldern und negativen gesundheitli-chen Auswirkungen hin.“
„Laut verschiedenen Expertengremien gibt es aktuell keine wissenschaftliche Begründung für eine Reduzierung der geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Felder des Mobilfunks, sowohl für die Exposition der Allgemeinbevölkerung als auch für beruflich exponierte Gruppen.“
(Auszug aus der deutschen Übersetzung zum CCARS-Bericht im WIK EMF-Brief Nr. 35) http://www.ccars.es/sites/default/files/Informe_CCARS_2009-2010.pdf
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