Mobilfunk ist Zweiwege-Kommunikation

Mobilfunkantennen senden mit Hilfe elektromagnetischer Wellen Sprache und Daten an Mobiltelefone. Umgekehrt senden Mobiltelefone genauso Sprache und Daten zurück zur Mobilfunkantenne.
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Messwerte von Mobilfunk-Immissionen im Alltag

Nur noch mit der Lupe sichtbar sind die laut Norm gemessenen Mobilfunk-Immissionen (GSM 900) der österreichweiten TÜV-Messreihe 2009. Der höchste ermittelte Wert schöpft den Grenzwert nur zu 0,09% aus.

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Je näher desto geringer ist die Sendeleistung

Je näher ein Mobiltelefon bei einer Mobilfunkstation ist, desto geringer ist die erforderliche Sendeleistung, um zur Mobilfunkstation zurückzusenden. Der Regelbereich der Sendeleistung eines GSM-Handys reicht von 0,02 Watt bis maximal 2 Watt
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Das Funktnetz - Stationen wie Laternen

Mobilfunk arbeitet mit geringen Sendeleistungen. Deshalb ist ein engmaschiges Netz von Mobilfunkstationen notwendig, um eine gute Netzqualität zu sichern, ähnlich wie Laternen, die in kurzen Abständen stehen, um eine Straße auszuleuchten.
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Geringe Sendeleistung durch Regelung

Mobilfunkstationen und Handys reduzieren automatisch die Sendeleistung auf das Notwendigste. Deshalb gilt, je näher der Sender, desto geringer ist die Sendeleistung.

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Über 100 Jahre Funktechnologie

Die Funktechnik gibt es seit über 100 Jahren. Radio, Fernsehen, Betriebsfunk und Mobilfunk sind lang erprobte und sichere Technologien. Erst 2009 wurden die geltenden Grenzwerte einer neuerlichen Überprüfung unterzogen
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Spezifische Absorbtions Rate

Die Spezifische Absorptionsrate (SAR) gibt an, wie viel elektromagnetische Energie im Körper aufgenommen wird. Der SAR-Wert wird in Watt pro Kilogramm Körpermasse (W/kg) gemessen. Alle Handys unterschreiten den SAR-Grenzwert.
>> zur SAR-Liste aller handelsüblichen Handys

Ausbreitung von elektromagnetischen Feldern

Ähnlich einem Leuchtkegel werden elektromagnetische Felder von Mobilfunkstationen in eine Hauptrichtung gesendet. Deshalb können in größerem Abstand höhere Immisionen auftreten als in unmittelbarer Nähe. Grundsätzlich gilt aber: die Intensität nimmt mit der Entfernung ab.
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Schwerpunkt06.11.2013

Mobilfunk & Gesundheit

Video-Vorträge Linzer Hausärztekongress 2013


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